Joanna Kupnicka alias Ria Grün
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"Wenn ich nicht ich bin,
wer in aller Welt bin ich dann?
Das ist mir ein Rätsel."

Lewis Carroll


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TERMINE

Sonntag 26.08.07 / 15.00 Uhr / Berlin
Haus der Kulturen der Welt / im Foyer

Premiere: Chor der Kulturen der Welt

Das Haus der Kulturen der Welt öffnet seine Pforten.....
und das das Haus nun auch noch einen buntgemsichten Popchor hat in dem die Ria Grünn mitmischt - unter der Leitung vonr Barbara Morgenstern und vom Berliner Beatboxermeister unterstützt, möchte ich Euch wämrmstens an Herz legen, am Sonntag zur Premiere zu kommen und mit uns anzustoßen!

www.hkw.de

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Freitag 31.08.07 / 21.00 Uhr / Gut Gremmelin
Gremmelin / Meck Pomm

Lotterliesenlieder mit Klaus Schäfer

www.gutgremmelin.de

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Sonntag 02.09.07 / 20.00 Uhr / Lofft / Leipzig

Premiere: Mutterland von Maria Wojtyszko [DSE]

Eine Produktion von Alexander Schilling (Leipzig) und LOFFT.Leipzig

REGIE: Alexander Schilling | MIT: Stephan Fiedler, Johannes Gabriel, Antje Härle, Joanna Kupnicka, Heike Ronniger, Sascha Tschorn | AUSSTATTUNG: Stephan F. Rinke | DRAMATURGIE: Lene Grösch | MUSIKALISCHE LEITUNG: Friederike Bernhardt | REGIEASSISTENZ: Ilona Bomert | PRODUKTIONSLEITUNG: Rolf Kasteleiner

Finde endlich einen Namen für diese deine Generation, in der jeder jemand anders ist oder iss lieber ein Stück Schokolade!

Wiktoria trinkt mit ihrer Gebärmutter Kaffee, streitet mit ihrem toten Ex-Liebhaber über Verantwortung und diskutiert mit ihrem ungeborenen Sohn über dessen Zukunft. Die junge polnische Autorin Maria Wojtyszko erzählt die Geschichte einer Frau, die auf der Suche nach dem Weg durchs Leben in merkwürdige und surreale Situationen gerät, die elementar und unmittelbar nach dem Abhängigkeitsverhältnis von Heimat und Geborgenheit, Familie und Identität, Vergangenheit und Zukunft fragen. Dabei zeichnet sie ein ebenso tiefgründiges wie humorvolles Porträt einer Familie über vier Generationen, die sich alle im beständig drehenden Familienkarussel behaupten müssen.
Moderne Theatersprache und absurdes polnisches Theater verbinden sich zu magischem Realismus, der zugleich verzaubert und die Dinge auf den Punkt bringt.

MUTTERLAND ist eines von zwei Siegerstücken beim [email protected] 2006 für zeitgenössische Dramatik des Stary Teatr, Krakau und der polnischen Theaterzeitschrift Dialog. Beim Heidelberger Stückemarkt 2006 wurde MUTTERLAND als szenische Lesung mit großem Erfolg erstmals einem deutschen Publikum vorgestellt.

www.lofft.de

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AKTUELLE PROJEKTE

Lotterliesenlieder
mit Klaus Schäfer

Klaus Schäfer und das Fräulein Ria Grün, ein herrlich schräges Duo mit Ironie, Witz und Tiefgang, spielen sich singender Weise um Kopf und Kragen. Wohlbekanntes und nie Gehörtes, bitter und zuckersüss.
Von Brecht, Weill, Holländer, Kreisler und Kändler bis hin zu Ringelnatz und Kaleko.

 

 

Sopran des Chors des "Hauses der Kulturen der Welt"
(Leitung: Barabara Morgenstern)

Schauspielprojekt im Rahmen der X-tra, Mobile Kinder,- und Jugendarbeit Berlin

September 2007 "Mutterland"von Maria Wojtyszko, Regie Alexander Schilling

 

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